VAMED Schweiz
Neue Tiefe in
Mitarbeitendengesprächen erreicht
Die Rehaklinik-Gruppe VAMED Schweiz hat das MAG 2.0 Anfang 2024 rasch und mühelos eingeführt. Der Grund: Sehr viele Vorgesetzte und die allermeisten Mitarbeitenden hatten grosse Lust auf etwas Neues. Das veraltete Gesprächsformular war sehr unbeliebt. Und vor allem passte es nicht mehr zur familiären und unhierarchischen Unternehmenskultur von VAMED Schweiz. Seither hat es die Führungskultur positiv verändert.

die ausgangslage
Keine Lust mehr
auf veraltete Gesprächsformulare
VAMED Schweiz zählt mit vier Rehakliniken und einem ambulanten Rehazentrum zu den führenden Rehaspezialisten der Schweiz. Die Kultur ist geprägt von enger interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft, Therapie-Spezialist:innen und Pflegeteams. Der ellenlange Gesprächsbogen, der von den vorgesetzten Personen die Beurteilung unzähliger Einzelkompetenzen verlangte, passte nicht mehr zur familiären, unhierarchischen Kultur und Vision «Mehr als Reha». Dem entsprechend, fanden (zu) viele Gespräche nicht mehr in einer produktiver und sinnstiftender Atmosphäre statt. Corinne Tschudi, Head HR, und ihr HR-Team machten sich auf die Suche nach einer neuen Lösung, die der heutigen Unternehmenskultur entsprach. Und wurde beim MAG 2.0 fündig.
Die Implementierung
Klinikdirektionen der VAMED-Standorte
früh einbezogen
«Die HR Business Partner unserer Rehakliniken waren rasch Feuer und Flamme fürs MAG 2.0», erklärt Corinne Tschudi, «denn sie hatten definitiv Lust auf einen neuen Ansatz bei den Mitarbeitendengesprächen.» Im Rückblick war es auch sehr wichtig, die Klinikdirektionen früh an Bord zu holen, um das neue HR-Instrument durchgängig, das heisst für alle Berufsgruppen und Hierarchiestufen einzuführen.
Die Gesprächsthemen hat VAMED Schweiz an einem Kader-Strategie-Workshops geprüft und diskutiert und die vier Kompetenzbereiche den eigenen Bedürfnissen angepasst. Eine initiale Schulung erfolgte durch die MAG 2.0-Expertin, anschliessend übernahmen die HR Business Partner als Key-User die interne Schulung der Vorgesetzten in ihren Rehakliniken. Den Mitarbeitenden wurde die neue Lösung im Rahmen von Mitarbeitenden-Infos und Austauschmeetings vorgestellt. Insgesamt dauerte die Einführung des MAG 2.0 rund vier Monate.

MESSBARE ERFOLGE
Führung auf Augenhöhe
deutlich besser verankert
Das MAG 2.0 hat sich bei den Vorgesetzten quer durch alle Berufsgruppen schnell verankert. «Systematische Widerstände haben wir keine erlebt», so Corinne Tschudi. Auch die Mitarbeitenden schätzen das modernisierte Gespräch sehr. Dies hat auch mit dem Umstand zu tun, dass das MAG 2.0 bei VAMED Schweiz Teil einer Dialog-Kultur ist, die im Führungskreis regelmässig thematisiert wird. Ebenso wird das Jahresthema in die interne Kommunikation einbezogen, von der Geschäftsleitung zu Beginn des Jahres erläutert und mit einem Give-Away für alle verknüpft. «Es ist der absolut richtige Weg für uns», sagt Corinne Tschudi, «das MAG 2.0 ist einfach, für alle anwendbar und hat die Führung auf Augenhöhe bei unseren Vorgesetzten nochmals deutlich besser verankert.» Ängste vor zu wenig fundierter Leistungsbeurteilung seien unbegründet gewesen, bilanziert sie. Und bei Trennungsprozessen seien die Notizen in der früheren Mitarbeitendenbeurteilung auch nicht substanzieller gewesen. «Hierfür braucht es ohnehin separate Aktennotizen.» Besonders spannend: Zum Zeitpunkt der MAG 2.0-Einführung stiess gerade die Rehaklinik Tschugg zur VAMED-Gruppe in der Schweiz. So wurde aus dem MAG 2.0-Projekt das erste gemeinsam Kulturprojekt mit der neuen Tochterfirma.


Das MAG 2.0 war der absolut richtige Entscheid für uns. Es ist einfach und für alle Hierarchiestufen und Ausbildungslevel anwendbar. Die Führung auf Augenhöhe hat es bei unseren Vorgesetzten nochmals spürbar vorangebracht.Corinne Tschudi
Head Human Resources
VAMED Schweiz
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