Spital Affoltern am Albis

Abschied von der Benotung
in Mitarbeitendengesprächen

Das Spital Affoltern im Kanton Zürich hat das MAG 2.0 Ende 2022 sehr unkompliziert eingeführt und arbeitet seither erfolgreich damit. Dies war in einer Zeit des Umbruchs und der Transformation besonders wertvoll, da echtes gegenseitiges Feedback in den Mitarbeitendengesprächen noch wichtiger als sonst war.

die ausgangslage

Schluss mit
extrem aufwändigen Gesprächsformularen

Das Spital Affoltern hat unruhige Zeiten hinter sich. Eine Änderung des kantonalen Leistungsauftrags führte zu einer Neupositionierung mit Fokus auf Altersmedizin, Psychiatrie und ambulante Medizin. In dieser Zeit der Veränderung entschied sich Personalleiterin Nadine Arnold auch für einen Neuanfang beim Mitarbeitendengespräch: «Das alte Gesprächsformular war 6 bis 7 Seiten lang und extrem aufwändig für unsere Führungskräfte. Zudem wollten wir weg von der Benotung.»

Die Implementierung

Wechsel des Systems
verlief sehr einfach

Das alte Gesprächsformular für die Mitarbeitendenbeurteilung war nicht nur bei Mitarbeitenden, sondern auch bei vorgesetzten Personen verschiedener Berufsgruppen unbeliebt. Aus diesem Grund standen alle Ampeln auf Grün für die Einführung des MAG 2.0. Nach einer kompakten Schulung der Vorgesetzten durch die HR-Expertinnen von MAG 2.0 verlief der System-Wechsel reibungslos. «Die Lösung ist einfach und selbsterklärend», so Nadine Arnold, «deshalb war unsererseits keine grosse Unterstützung mehr nötig.» Die Mitarbeitenden wurden via «Spital-Dialog» informiert, einem persönlichen Gesprächsformat, sowie über Team-Infos und das Intranet.

MESSBARE ERFOLGE

Gesprächsqualität
deutlich verbessert

Die Rückmeldungen auf das neue Mitarbeitendengespräch waren nach der Einführung durchs Band weg positiv. Nicht nur von Vorgesetzten und Mitarbeitenden in der Pflege, sondern auch bei der Ärzteschaft sowie beim Küchen-, Reinigungs- und technischen Personal kam die neue Form des Jahresgesprächs sehr gut an. Und das HR-Tool wurde rasch auch für Probezeit- sowie Zwischengespräche genutzt. «Mitarbeitendengespräche finden nun viel regelmässiger statt und Vorgesetzte geben öfter und besseres Feedback», so Nadine Arnold. «Durch den Wegfall der Benotung fällt auch der Angstfaktor weg, was zu einer höheren Gesprächsqualität führt.»

Nach der Einführung des MAG 2.0 wurde aus dem Monolog ein Dialog beim Mitarbeitendengespräch.Nadine Arnold
Leiterin Personal, Mitglied der Geschäftsleitung
Spital Affoltern am Albis

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